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Montag, 23. Oktober 2017

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Reggae Mountain 2004 Drucken E-Mail
Konzert/Veranstaltung
BobMarley.at /.ch /.info - Reggae Mountain 2004

REGGAE MOUNTAIN

Fr. 04. Juni CRAZY EDDY - SILZ
Tirol - AUSTRIA
START 18.00 UHR

 


FESTIVALPROGRAMM
ALPHA BLONDY AND THE SOLAR SYSTEM
WE REMEMBER BOB MARLEY TOUR
- feat. P.A.T., The Exodus Band, YARDMAN & ANTHONY LOCKS
INN-A-VALLEY
eine weitere internationale Band in Vorbereitung
DJ´s und soundsystems

SPECIALS
FREE CAMPING direkt neben dem Festivalgelände
INTERNATIONALER BASAR
CRAZY EDDY´S – FUNPARK

Festivalgelände
Überdachtes Openair Gelände
7.000 m2 große Campanlage in Silz direkt am Inn.
Naturumringtes Freizeitareal

more infos
www.reggaemountain.at
www.crazy-eddy.com
crazy-eddy-phone : 0043 5263 5583
festival infoline 0043 (0)664 4540560


KARTENVORVERKAUF Euro 28.50 inkl. Vorverkaufsgebühren, Parken und Campen

Österreich
Bei allen Sparkassen und Ö-TICKET STELLEN in Österreich

Deutschland
bei eventim ticketservice
www.eventim.de

Italien
Showtime/Greenticket
www.showtime-ticket.com

 

ALPHA BLONDY 

Als Bob Marley 1981 starb, gab es viele Spekulationen darüber, wer seine weltweite Botschaft weitertragen würde. Wenige erwarteten, dass sein Nachfolger aus Afrika kommen würde. Alpha Blondy setzte von seiner Heimat an der Elfenbeinküste den Beginn einer weltweiten Reggae-Bewegung. Die Frage um Bob Marleys Nachfolge war damit perfekt gelöst. Bob Marley hatte sich stets von Afrika inspirieren lassen. Alpha Blondy wurde von Jamaika angeregt. Er entwickelte einen eindeutig "marleyhaften" Reggae-Stil, durchsetzt von typisch westafrikanischen Stilelementen. So wie Marley singt Alpha Blondy über Kampf, Revolution, Frieden, Liebe und Korruption. Kein Wunder also, dass er der erste wirklich weltweite Reggaestar nach Bob Marley wurde. Mit dem Erscheinen von "Merci" legt Alpha Blondy nun eines der stärksten Alben in seiner 20jährigen Karriere als Musiker vor.

Alpha Blondy wurde am 1. Jänner 1953 unter dem bürgerlichen Namen Sedou Kane in Dimbroko an der Elfenbeinküste geboren. Er stammt aus dem Volk der Dioula. Alpha Blondy wuchs bei seiner Großmutter auf, die ihm die Lehren des Koran und die traditionellen Sitten der Dioula vermittelte. Noch in der Schulzeit gründete Blondy seine erste Band. Nachdem er deswegen aus der Schule geworfen worden war, gab ihm seine Großmutter den Spitznamen "Blondy". In der Dioula-Sprache heißt dies "Bandit". Er stellte diesem Namen noch ein "Alpha" voran. Von da an lautete sein Name "Erster Bandit". Als junger Mann studierte Alpha Blondy zwei Jahre lang Englisch an der Columbia-Universität in New York. In dieser Zeit trat er mit seinem Reggae-Sound häufig in den Strassen und in den Clubs in Harlem auf. Der führende jamaikanische Produzent Clive Hunt hörte ihn Bob-Marley-Lieder singen und nahm mit ihm sechs Nummern auf, die allerdings nicht publiziert wurden. Eine Auseinandersetzung mit dem Botschafter der Elfenbeinküste in New York führte schließlich dazu, dass Blondy bei seiner Rückkehr in sein Heimatland verhaftet wurde. An der Elfenbeinküste musste er dann wegen eines Streits mit einem Polizisten ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung begann er ernsthaft seine Karriere als Musiker zu starten.

Sein Debüt-Album "Jah Glory" kam weltweit heraus. In der Nummer "Brigadier Sabari" beschrieb Blondy die Polizeiwillkür seiner Heimat - eine Straßenschlacht, in der er selbst fast zu Tode geschlagen worden war. Das Lied wurde ein Welthit. Für seinen Mut, dieses Thema anzusprechen, wurde Blondy sehr bewundert. Er gründete seine Band "The Solar System" , unterzeichnete einen Plattenvertrag bei EMI und nahm dort sein Album "Cocody Rock" auf. Seine Musik bewegte nun die Massen, in Europa genauso, wie in seiner westafrikanischen Heimat. Auf den Spuren Bob Marleys unternahm Alpha Blondy  eine "Pilgerfahrt" nach Jamaika. In den dortigen "Tuff Gong Studios" nahm er sein Monumentalwerk "Jerusalem" mit den Wailers auf. Unter diesem Albumtitel veröffentlichte er Lieder in Englisch, Hebräisch, Arabisch und zeigte damit seine kulturüberschreitende Haltung. Große, internationale Touren, inklusive seiner ersten US-Tour 1987, machten ihn zum weltweiten Star. Sein 1992 publiziertes Album "Masada" erschien in 50 Ländern. Bei einer Umfrage von "Radio France" wurde er bereits drei Jahre vorher zum beliebtesten Musiker gewählt. "Merci" ist Alpha Blondys´ erstes Studioalbum nach vier Jahren. Es brachte ihm eine Grammy - Nominierung als "bestes Reggae-Album" ein.

Verpassen Sie nicht die Chance, einen der größten Musiker live zu erleben!

 

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